Bewegung und Tanz beim Karneval der Tiere
Wir Erzieherinnen aus dem Tanz- und Bewegungsprojekt hatten zu Beginn des Projektes zwar Ideen im Kopf,
aber wohin der Weg führte, entschieden die Kinder. Die einzelnen Projektstunden verliefen von daher sehr
unterschiedlich.
Am Anfang lauschten die Kinder der Musik. Sobald sie die Tiere erkannten, ahmten sie deren Gangart nach.
Bei den ersten Projektstunden bewegten sich die Kinder sehr lebhaft zu den Musikstücken, doch nach und nach
wurden die Bewegungsformen immer vielfältiger und differenzierter. So z.B. die majestätischen Bewegungen des
Königs der Tiere, pickende Hühner, tanzende Elefanten, blubbernde, dahingleitende Fische, springende Kängurus.
Die Kinder teilten sich in Gruppen von großen und kleinen Kängurus ein und achteten ganz aufmerksam darauf,
wann ihr Einsatz zum Hüpfen kommt. Die großen Kängurus hüpften in Riesensprünge, die kleinen Kängurus dagegen
mit kleinen und schnellen Sprüngen.
Am Anfang lauschten die Kinder der Musik. Sobald sie die Tiere erkannten, ahmten sie deren Gangart nach.
Bei den ersten Projektstunden bewegten sich die Kinder sehr lebhaft zu den Musikstücken, doch nach und nach
wurden die Bewegungsformen immer vielfältiger und differenzierter. So z.B. die majestätischen Bewegungen des
Königs der Tiere, pickende Hühner, tanzende Elefanten, blubbernde, dahingleitende Fische, springende Kängurus.
Die Kinder teilten sich in Gruppen von großen und kleinen Kängurus ein und achteten ganz aufmerksam darauf,
wann ihr Einsatz zum Hüpfen kommt. Die großen Kängurus hüpften in Riesensprünge, die kleinen Kängurus dagegen
mit kleinen und schnellen Sprüngen.
Die Kinder entwickelten eine Vorliebe für bestimmte Musikstücke, die dann auch immer wiederholt werden
mussten. Die Jungs bevorzugten vor allem die Löwen und Kängurus, die Mädchen liebten es eher im 3/4 Takt zur
Elefantenmusik zu tanzen. Gerne hielten sie sich zu zweit am "Rüssel" und drehten sich leichtfüßig zur
Elefanten-Melodie. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiteten wir eine Choreografie zum Thema der Fische im
Aquarium. Vor allem die älteren Kinder achteten beim Tanzen auf die genaue Einhaltung der Bewegungsfolgen.
Viel Spaß hatten die Kinder, wenn sie kreuz und quer durch das Aquarium schwimmen konnten und dabei die
"Blubberblasen" der Seifenblasen zu erhaschen versuchten. Am Ende hörten wir stets die Schwanenmusik, die uns
zum Ausruhen und Entspannen einlud. So bald die Musik erklang, legten sich gerade unsere jüngsten Kinder
bäuchlings auf den Boden und genossen es ganz still der Musik zu zuhören. Manche Kinder konnten sich dabei so
gut entspannen, dass ihnen die Augen zufielen und sie einschliefen.
Isabella Seiter und Anja Hägele
Weiter auf Seite 4 (Bericht der Projektgruppe "Gestalten")
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